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Schützengesellschaft

Madiswil

Präsident

Iseli Fritz

Moosackerweg 18

4934 Madiswil


079 202 78 66

fiseli@bluewin.ch


 


 

 

 

 

 
 
 


News 



Absenden Sauschiessen 2020 am 8. Januar 2022

 

Der Vorstand hat entschieden, dass das Absenden vom Sauschiessen 2020, am 8. Januar 2022 um 19.00 Uhr in der Gnuss-Insle stattfinden wird.

Aufgrund der epidemiologischen Lage besteht allerdings für alle Teilnehmer eine Covid-Zertifikatspflicht.

 

Sämtliche Teilnehmer wurden von einzelnen Vorstandsmitgliedern bereits über die Teilnahme angefragt.

Kurzfristige Absagen können an Susanne Gehring (079 518 31 78) gerichtet werden.

 

Der Vorstand hat Verständnis dafür, dass es einzelnen Teilnehmern nicht möglich sein wird, am Absenden teilnehmen zu können, wird aber dafür besorgt sein, dass die Preise unter Voranmeldung beim Präsidenten Fritz Iseli im Nachgang persönlich abgeholt werden können.

Die betroffenen Teilnehmer werden noch separat über den Abholtag orientiert.

 

In diesem Sinne danken wir für das Verständnis und wünschen euch weiterhin beste Gesundheit!

 





Sportschützen Lindenholz 

 

Betreffend Aufhebung der Schützengesellschaft Madiswil und Gründungsversammlung der Madiswil Sportschützen Lindenholz wird diese am 18. Dezember 2021 im Restaurant Löwen, Lindenholz, voraussichtlich um 13.00 Uhr stattfinden. Nähere Infos kann hier bestimmt Fritz noch geben.

 

 

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Susanne Gehring
Hauptstrasse 213
5732 Zetzwil 






Dr. Lorenz Strebel, Rechtsanwalt und Notar

WAFFEN GEERBT – WAS NUN?

Von Lorenz Strebel | 12. Dezember 2019 | Ratgeber Recht

 

FRAGE | Ich bin einziger Erbe meines Onkels. In seiner Wohnung habe ich Pistolen, einen Karabiner, ein leichtes Maschinengewehr und ein Sturmgewehr 90 mit Zielgerät gefunden. Zudem gibt es zwei Samurai-Schwerter (Katana). Mein Stammtisch-Kollege beneidet mich, denn ihm wurde ein Waffenerwerbsschein verweigert. Es ist doch richtig: Ich brauche keinen Erwerbsschein, weil ich die Waffen geerbt habe?

 

ANTWORT | Doch. In den folgenden Fällen ist beim Erwerb durch Erbgang stets eine Sechsmonatsfrist einzuhalten (ab Todestag): Für Feuerwaffen oder wesentliche Waffenbestandteile (Zielfernrohr) ist ein Waffenerwerbsschein zu beantragen.

Bei einer «verbotenen Waffe» (Seriefeuerwaffe, Dolch etc.) braucht es eine Ausnahmebewilligung. Geht es um eine Feuerwaffe, die ohne Erwerbsbewilligung mittels Vertrag erworben werden konnte (z.B. Karabiner 31), ist der kantonalen Behörde eine Vertragskopie einzureichen. Von diesen Pflichten ist entbunden, wer die Waffen innert Frist einer berechtigten Person (z.B. Waffenhändler) überträgt. Langschwerter gelten aktuell nicht als Waffen.

Die Rechtslage ist komplex und es drohen empfindliche Strafen bei Widerhandlung. Daher: Kontaktieren Sie die Kantonspolizei Aargau, Fachstelle SIWAS, um das richtige Vorgehen für jede der geerbten Waffen zu klären. Zudem: Eine Waffe besitzen dürfen bedeutet nicht, sie auch uneingeschränkt tragen zu dürfen. Dazu sind weitere Regeln einzuhalten bzw. Bewilligungen nötig.

Quelle: https://landanzeiger.ch/waffen-geerbt-was-nun/2019/12/12/

  

Die Handhabung des neuen Waffengesetzes, ist in den einzelnen Kantonen unterschiedlich geregelt, was zu unnötigen Missverständnissen führen kann.

Die Schützengesellschaft Madiswil rät deshalb, sich bei Fragen frühzeitig an die Kantonspolizei Bern, Fachbereich Waffen, Sprengstoff und Gewerbe, Bern https://www.police.be.ch/police/de/index/vorschriften/vorschriften/waffen.html zu wenden.